Die Carretera Austral hat sich weltweit als eine der landschaftlich attraktivsten Strecken etabliert, die es zu bereisen gilt. Sie können sie mit dem Auto oder mit dem Fahrrad befahren. Zwar besteht sie hauptsächlich aus Schotterpiste, hat viele Kurven, und das Klima ist unvorhersehbar, doch lassen Sie sich durch nichts abhalten, die Entschädigung lohnt. Ohne zu übertreiben, jeder Kilometer birgt ein lohnendes Photomotiv. Insgesamt sind es von Puerto Montt bis Villa O'Higgins 200 km, welche sich entlang von Wäldern, Flüssen, Wasserfällen, Seen, Fjorden, Bergen und Gletschern schlängeln.
Hier können Sie: Rafting auf dem wilden Futaleufú Fluß, welcher zu einem für diese Disziplin geeignetsten auf der Welt gewählt wurde, ausüben; Im Nationalpark Queulat den beeindruckenden hängenden Gletscher photographieren; Eine Trekking-Tour auf den 2320 Meter hohen Cerro Castillo, welcher aufgrund seiner Form an eine Festung aus Stein und Eis erinnert, unternehmen; Per Schiff auf dem General Carrera See reisen, wo das Wasser Höhlen und Grotten in den Marmor gegraben hat; Im Baker Fluß, dem wasserreichsten Chiles, Fliegenfischen; Oder bis zum Ende der Carretera Austral fahren, und sich an der Landschaft Villa O'Higgins begeistern.
Unabhängig davon wie oft Sie sie befahren, die Carretera Austral ist immer in der Lage, Neues hervorzubringen und zu überraschen.
Hervor zu heben:
Die Carretera Austral ermöglicht, zu den wesentlichen Punkten Nord Patagoniens wie dem Pumalín-Park, Puyuhuapi, dem Nationalpark Queulat, Coyhaique, Futaleufú und Palena zu gelangen. Eine Route, die Sie entdecken müssen, sei es mit dem Auto, oder mit dem Fahrrad.
Der Pumalín-Park: Ein privates Reservat mit Wanderwegen, Beschilderung und verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten. Zu seinem nördlichen Bereich kann man nur per Kayak, Schiff oder anderen schwimmenden Optionen gelangen. Es gibt Agenturen, die Touren und Ausflüge über Land in den südlichen Bereich organisieren.
Puyuhuapi: Wunderschöne Fischerbucht im Fjord von Aysén, Ausgangspunkt für Ausflüge zum Nationalpark Queulat und mit Blick auf den hängenden Gletscher. Es gibt Unterkünfte, luxuriöse Thermalbäder, Angel- und Trekkingmöglichkeiten, sowie Reitausflüge.
Nationalpark Queulat: Aufgrund seiner Zugänglichkeit und szenischen Umgebung ist er Lieblingsort vieler Reisender und von Natur-Photographen.
Futaleufú: Weltweit bekannt für seine hervorragenden Rafting-Bedingungen. Besonders zeichnet sich die Höllenschlucht, „cañón del Infierno", aufgrund ihrer Stromschnellen der Kategorie 5 aus. Das Königstal, „Valle de los Reyes", ist ideal für das Fliegenfischen. Von Argentinien aus kann es über den Futaleufú-Pass erreicht werden.
Die Seen Espolón und Loncolao: Unglaubliche Landschaft, wobei sich die Berge in den Gewässern spiegeln, es gibt Hütten und Camping-Plätze.
Der Palena Fluß: Zeichnet sich durch seine Schönheit und die fürs Fliegenfischen und Kayaking geeigneten Bedingungen aus. Ferner gibt es Unterkünfte und Optionen für Agrotourismus.
Die Lagune San Rafael: Als Weltreserve der Biosphäre zieht der Gletscher San Rafael Tausende von Touristen in seinen Bann, welche per Schiff anreisen, um die Schönheit seiner beeindruckenden Eismassen zu bestaunen.
Cerro Castillo: Aufgrund seiner einzigartigen Formschönheit stellt er einen der charakteristischsten und auffallendsten Berge der Region dar. Er verfügt über einen der besten Trekking-Pfade der Gegend.
Der General Carrera See: Der Größte Chiles, beeindruckt durch seine tükisfarbenen Gewässer und seine Umgebung von unberühter Schönheit. Besonders hevor zu heben ist das Naturheiligtum der Marmor-Kapelle. In seiner Umgebung gibt es Fischer-Lodges.
Der Baker Fluß: Es ist der strömungsstärkste Fluß Chiles und weltweit als eines der besten Reviere fürs Fliegenfischen anerkannt. In seiner Umgebung gibt es Fischer-Lodges.
Die Fischerbucht Tortel: An der Mündung des strömungsstärksten Flusses Chiles, des Bakers, gibt es in diesem kleinen Küstendorf statt Straßen Laufstege aus dem Holz der Guaiteca Zypresse (Pilgerodendron uviferum) und die auffällige „Palafito" Architektur, bestehend aus im Wasser auf Pfählen stehenden Holzhäusern, wie sie für Chiloé charakteristisch sind.
Villa O'Higgins: Es ist das Einfallstor zu den Campos de Hielo Sur und markiert den Endpunkt der Carretera Austral.
| Die Lagune San Rafael |
Palena - Queulat | |
| Pumalín - Futaleufú | Das National-Reservat Cerro Castillo | |
| Villa O'Higgins -Tortel | Der General Carrera See und der Fluß Río Baker | |
| Das Exploradores Tal | ||
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