Dieses riesige Gebiet umfaßt die Atacama-Wüste, die trockenste der Welt, mit ihren Salzpfannen, Thermen und Geysiren, großen Kupferminen und weiteren Mineralien, wie sie Chuquicamata, bei Calama, und an anderen Orten auf großen Meereshöhen in der Hochebene zu finden sind. Fruchtbare Bergschluchten und Oasen laden mit ihren einzigartigen Früchte zu gastronomischen Touren ein.
In der Hochebene, welche die Heimat von indigenen Völkern ist, wird der kulturelle Einfluss der Inka und durch die Spanier bewußt und dieser in den alten Dörfern mit religiösen Festen bewahrt. Diese werden heutzutage von einer Vielzahl von Gläubigen zu verschiedenen Zeitpunkten des Jahres besucht. Hier findet man wertvolle Spuren der ursprünglichen Kulturen in archäologische Stätten und Museen. Diese sind in San Pedro de Atacama, sowie in schönen Städten an der Küste wie Arica, Iquique, Antofagasta, Coquimbo und La Serena zu finden, welche Dich für ihre Strände und ein angenehmes warmes und gleichmäßiges Klima begeistern werden. In der Wüste ist es, im Winter, etwas anders: die Temperatur schwankt von -7°C bis 26°C zwischen Nacht und Tag.
Im Gebiet von Copiapó wird die Wüste durch den Küstennebel, benannt als „camanchaca", fruchtbar. Dabei handelt es sich um Dunst, der aus dem Meer kommt und das Leben in eindrucksvollen Naturschutzgebieten, wie der Nationalpark Pan de Azúcar und der Nationalpark Fray Jorge, erlaubt. Des Weiteren liegen zwischen den Städten von Copiapó und La Serena –die letztere 470 km nordlich von Santiago entfernt–, die Täler mit ihren Weinbergen un den anerkannten Piscos und Weinen.
Der Norden Chiles ist sehr durch Bergbau geprägt, aber eine Gegend mit vielen Sternwarten. Die eindrucksvollsten, Cerro Paranal und Proyecto Alma, bestätigen dieses Gebiet als Land der zauberhaften Entdeckungen.Mira este video del Desierto Atacama

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